Seminare zu Markteintritt, Personalwesen und Zusammenarbeit

Gutes Verstehen hilft dem Geschäft in Russland und Osteuropa


Die Zusammenarbeit zwischen westlichen Muttergesellschaften und deren russischer Tochterunternehmen gestaltet sich häufig als schwierig. Nicht nur die sprachliche Barriere, sondern vorwiegend die Unterschiede in Mentalität und Kultur führen immer wieder zu Missverständnissen und Problemen.

Der Eine sitzt wartend in Moskau und denkt sich: Warum sagt mein Chef mir nicht endlich mal, was ich tun soll? Der Andere sitzt in München und schimpft: Muss ich denn alles vorkauen? Warum legt der sich nicht mal selber richtig ins Zeug? Zwei grundverschiedene Erwartungen prallen hier auf einander: Der russische Mitarbeiter erwartet klare Ansagen von seinem Chef, bevor er etwas tut: Pflicht und Erlaubnis prägen sein Denken. Der westliche Chef gibt aber nur Rahmenvorgaben und erwartet selbstständiges Arbeiten.

Der Erfolg leidet

Befehlsstruktur kontra Auftragsdenken – grenzüberschreitende Verständigung hat nicht nur sprachliche Barrieren zu überwinden. Wertevorstellungen, Kommunikations- und Führungsstile der Nationen unterscheiden sich mehr, als es zuerst den Anschein hat. Dies führt zu interkulturellen Verständigungsproblemen, worunter letztendlich die Effektivität und der Erfolg des Unternehmens leiden. Beidseitiges Bewusstsein, Verständnis und Toleranz helfen die kulturellen Gräben zu überwinden.

Klare Definitionen

Innerhalb einer Kultur hat sich vieles als Gepflogenheit etabliert und wird von beiden Seiten stillschweigend vorausgesetzt. Solche Konventionen müssen erst erarbeitet und festgesetzt werden. Deshalb: Interkulturelles Management ist kein Multi-kulti-Kram. Es geht darum, Geschäftsprozesse zu definieren und für beide Seite bindend festzulegen. Sie benötigen eine klare Vorschrift, keine informelle Regelung: Wer macht was, wann und mit wem? Wer gibt wem Auskunft?

Regelwerk als Seminarergebnis

Unsere Seminare haben deshalb ein konkretes Ergebnis. Wichtige Verhaltensregeln, Weisungsbefugnisse und Auskunftspflichten werden gemeinsam erarbeitet und schriftlich fixiert. Am Ende unterzeichnen beide Seiten das Handbuch, das künftig als Referenz und Regelwerk gilt. Sie brauchen ein solches Regelwerk, wenn Sie ihre Tochterfirma im Osten erfolgreich führen wollen. Anstatt an den Klippen der kulturellen Verständigung zu zerschellen, umschiffen Sie diese spielend.

Wir bieten Ihnen Seminare zur interkulturellen Verständigung, die wirklich nützen und den gegenseitigen Umgang deutlich klären.

Weitere Informationen unter Tel. +49 (0) 201 36 127 - 0